Cloud Computing besteht aus einer über das Internet zugänglichen hoch elastischen Computing-Umgebung, die sich Auslastungsschwankungen rasch eigenständig anpassen kann und nach Verbrauch, also tatsächlicher Nutzung der Umgebung, bezahlt wird (Siehe auch Co-Location als Gegensatz dazu).

Eine entscheidende Eigenschaft besteht darin, dass Kunden die Ressourcen (Virtuelle Maschinen, Speicher, Internetzugang) eigenständig verwalten können. Damit ergibt sich eine hohe Elastizität der Ressourcen. Der Kunde kann zu jeder Zeit kurzfristig je nach Bedarf den Umfang der verwendeten Ressourcen vergrößern oder verkleinern. Diese Ressourcenverwaltung kann mithilfe passender Monitoringwerkzeuge vollständig automatisiert ablaufen. Daraus ergibt sich in der Regel ein Abrechnungsmodell, bei dem Der Kunde nur noch für die tatsächlich genutzten Ressourcen bezahlt.

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Franks aktueller IT-Werkzeugkasten


Hier zeige ich den aktuellen Inhalt meines gut geordneten und gefüllten IT-Werkzeugkasten für Softwarearchitekten. Umfangreiche freiberufliche Erfahrung als IT-Berater bedeutet immer auch eine Sammlung von professionellen Wissen und somit auch einen gut gefüllten IT-Werkzeugkasten.

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